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14. August 2007

Acronicta aceris (Ahorneule)

Diese putzige Punker-Raupe fanden wir am Main in der Nähe von Stockstadt und beobachteten sie. Die hübsche Raupe wird jedoch nicht zu einem schönen Schmetterling, sondern zu einem tristen Nachtfalter. Siehe auch Portal für Schmetterlinge/Raupen. AhornEule - klick mich!!!
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7. August 2007

Michelstadt und Erbach

Michelstadt Dieses Wochenende war ich erneut mit meiner Freundin im Odenwald unterwegs. Hauptziele waren Michelstadt und Erbach. In ersterem steht das weltberühmte Rathaus, das 1484 erbaut wurde und auf Säulen aus Eichenholz steht („Stelzenrathaus“). In Erbach hingegen ist das Schloss wohl das berühmteste Bauwerk. Dieses „Schnäppchen“ leistete sich unsere verschuldete Regierung, man gönnt sich ja sonst nix, wie auch Wikipedia weiß: „Im Jahre 2005 kaufte die hessische Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Roland Koch den Grafen zu Erbach-Erbach das Schloss für 13 Millionen Euro ab. Das Grafenhaus behält eine Eigentumswohnung im Dachgeschoss, das Nutzungsrecht des Schlosses und das Jagdschloss Eulbach samt seiner Parkanlagen.“

Die Schulden des Landes Hessen liegen derzeit übrigens bei ca. 39 Milliarden Euro, das sind ungefähr 5000 Euro je Einwohner. Als Vergleich: Bayern hat ca. 1800 Euro/Einwohner, wobei die auch die geringste Verschuldung haben, die meisten Länder haben noch mehr Schulden als Hessen, Berlin bringt es gar auf ca. 61 Milliarden (18000 Euro/Einwohner!).

So weit der Exkurs zur Verschuldung – einige Eindrücke des hier thematisierten Exkurses bzw. treffender der Exkursion gibts in der Bilder-Galerie

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9. Juli 2007

Städte-Hopping an der Bergstraße

Am Samstag war ich mit meiner Freundin auf großer Tour entlang der schönen Bergstraße. Unsere erste Station war das Schloss Alsbach, das eher eine Burg als ein Schloss war. Bei dem herrlichen Wetter konnte man z.B. bis zum Atomkraftwerk Biblis sehen. Neben dem malerischen Ambiente ist unter anderem die enorme Stärke der Mauern bemerkenswert. ”Schloss Alsbach

Alsbach gehört zur Gemeinde Alsbach-Hähnlein und liegt zwischen Seeheim- Jugenheim und Zwingenberg.
Unsere nächste Station war Bensheim, wo eine Art Kinderfest stattfand und entlang der Fußgängerzone immer wieder Hüpfburgen und andere Vergnüglichkeiten gesäumt mit herumtollenden Kindern zu bestaunen waren. Schön zur Geltung kamen hier die Weinberge, die hautnah zu bestaunen waren und sich direkt an einen idyllisch angelegten Park anschlossen.
Beschwingt ging es weiter nach Heppenheim. Dort gab es Marktplatz und Rathaus zu sehen, an dem eine der vielen Hochzeiten dieses 7.7.07 statt fand. Insgesamt bekamen wir an diesem Tag ca. 10 Hochzeiten bzw. Brautpaare und Hochzeitsgesellschaften mit. Ob die wohl alle wissen, dass die Scheidungsrate von Paaren mit solchen „Schnaps-Vermählungsdaten“ über dem Durchschnitt liegt? Angekommen am „Dom“ (Kath. Pfarrkirche St. Peter, „Dom der Bergstraße“) war auch schon die nächste Zeremonie im Gange, die sich dem Ende näherte und uns vorerst den Weg in die Besichtigung des Doms verwährte. Derweil schauten wir uns das unweit gelegene kleine Feuwerwehrmuseum an, das im Vorgarten mit liebevoll aufgebauter Modellkulisse beeindruckte. Im Hintergrund auf dem Schlossberg thront die Starkenburg. Auf dem Weg zurück zum Auto waren noch weitere der vielen individuell gestalteten Laternen (mit Infotext) zu begutachten.

Nächste Station war Weinheim, die größte Stadt des Rhein-Neckar-Kreises. Schon nach kurzer Gehzeit waren auf dem Wachenberg die beiden Wahrzeichen, die Ruine Windeck und die Wachenburg zu sehen, welche Weinheim den Beinamen „Zwei-Burgen-Stadt“ gaben. Auf dem Dürreplatzfest an selbigem Platz lauschten wir etwas der Laudenbacher Bigband mit dem saxophonspielenden Frosch als Logo. Weiter bergauf war das Weinheimer Schloss zu sichten, in dem das Rathaus ist. Und was gab es dort zu erleben und zu sehen? Richtig, weitere Hochzeiten. Wenn wir kein Paar übersehen haben, waren es dort drei. Obwohl anscheinend mehrere Trauungen parallel liefen, stand schon wieder ein weiteres Brautpaar Schlange. Außergewöhnlich waren die venezianischen Kostüme einer Hochzeitsgesellschaft, mit denen das aus dem Standesamt schreitende Brautpaar empfangen wurde.

Letzte Station unseres Städte-Hoppings war das allseits bekannte Heidelberg. Doch dieses zeigte sich zuerst von seiner schlechten Seite, und das sogar in zweierlei Hinsicht. Zuerst durch die unansehnlichen Gebäude von Weststadt und Südstadt, die wir auf dem Weg zur Altstadt durchqueren mussten. Die Bauwerke im Plattenbau-Stil und mit ähnlicher Architektur waren wirklich abschreckend, teils sogar einfach nur hässlich. Zum zweiten quälten der akute Parklatzmangel und die für ortsunkundige schwer zu durchschauende Verkehrsführung und -beschilderung. Ursprünglich wollten wir einen kostenlosen oder zumindest günstigen Parkplatz finden. Nach einer Odyssee von ungefähr einer halben Stunde fuhren wir aber dann doch entnervt in eines der teuren Parkhäuser. Für diese Strapazen wurden wir später zumindest etwas belohnt, denn es gab viel zu sehen. Wir gingen zielstrebig zur seit 1890 in Betrieb befindlichen Bergbahn, die vom Kornmarkt vorbei am Heidelberger Schloss über die Umsteigestation Molkenkur auf den Königstuhl führt. Wir fuhren aber nur bis zum Schloss, wo es mehr als genug zu sehen und zu gehen gab. An die mächtige Gebäudeanlage grenzt ein riesiger Park an, der Hortus Palatinus. Leider ist von der Anlage nicht mehr viel erhalten und das meiste sind nur noch Grün-/Rasenflächen. Seinerzeit galt er jedoch mit seinen prächtigen Anlagen lange Zeit als das achte Weltwunder. Trotz des inzwischen sehr bewölkten Wetters konnte man von der Anlage einen wundervollen Blick über die Heidelberger Altstadt und Neckar(tal) werfen. Auch der Marktplatz und die Heiliggeistkirche, die wir uns später ebenfalls von nahem ansahen, waren schön zu erkennen.

Zum Abschluss unseres Städte-Hoppings entlang der Bergstraße ging es zum Uhren-Schorsch nach Fürth-Erlenbach. Dort gab es nach den energieverschlingenden Aktivitäten des Tages ein köstliches Abendessen. Ich bekam frisch „flambiert“ einen „Rebellenspieß am Galgen“ serviert und Kartoffelschnitzen als Beilage. Dahinter verbargen sich leckere Medaillons, die innen zart und außen knusprig waren.

Wer bis hierhin gelesen hat, kann die komplette Bildergalerie dieses Ausfluges ansehen (wer nur gescrollt hat oder über einen Link dorthin gelangte natürlich auch).

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5. Juli 2007

Geleitszug 2007 Seligenstadt

In Seligenstadt war am vergangenen Sonntag der große Umzug anlässlich des Geleitsfestes, das alle 4 Jahre statt findet. Ich zitiere aus Wikipedia: „Das Seligenstädter Geleit ist ein in der Bundesrepublik Deutschland einmaliger Brauch aus dem frühen Mittelalter, welcher sich in abgewandelter Form bis heute erhalten hat.“ Ein Brauch bei dem ganzen ist auch, dass Neulinge einen Liter Wein aus dem sogenannten Geleitslöffel trinken müssen (daher der Löffel als Symbol).

Der Umzug erinnert vom Ablauf und auch von den zuschauenden Menschenmassen her an den berüchtigten Fastnachtszug, wobei dort noch etwas mehr los ist (jedes Jahr ca. 40000 Zuschauer!). Jedoch wurde zum Geleitsumzug nicht „Helau“ sondern „Jubel“ gerufen, was irgendwie amüsant war. Trotzdem ist hin und wieder dem ein oder anderen ein kräftiges Helau mehr oder weniger bewusst rausgerutscht. Mehr Informationen zum Geleitsfest gibts momentan auch noch auf den Seiten des Veranstalters, dem Heimatbund Seligenstadt.

Viel Spaß mit den Bildern und dem kleinen Streifzug durch das mehr oder weniger korrekt nachgebildete Mittelalter…

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20. Juni 2007

Link- und Lesetipps

Heute mal ein Linktipp: Frontal21 und das Toll-Haus, am besten gefallen mir die Toll-Videos.

Außerdem immer wieder gerne lese ich die Glosse von Telepolis.

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15. Juni 2007

Mediterraner Vorspeisenteller

Gestern habe ich diesen „mediterranen Vorspeisenteller“ gegessen.
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11. Juni 2007

Hessentag in Butzbach

Das Riesenrad, das fuhr sehr schnell - inzwischen war es nicht mehr hell Am vergangen Donnerstag war ich mit meiner Freundin sowie Bruder und dessen Freundin in Butzbach zum Hessentag – mit herrlichem Wetter und Temperaturen, die so manchem zu schaffen machten.

Entsprechend aufgeheizt war es dann auch am Abend im Festzelt zum Konzert von Reamonn, so dass das Zelt auch als Sauna bezeichnet wurde. Aber so schlimm wars auch nicht. Den ganzen Tag über und auch abends war sehr viel los – in der Galerie gibts einige Impressionen davon.

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26. Mai 2007

Bjarne Riis – Einstiges Idol entlarvt sich als Lügner

Da saß er also gestern, der „Sportsmann“ Bjarne Riis und gab dem Druck nach einer öffentlichen Erklärung nach. Dabei war es weniger überraschend, dass er sich in die Liste der Dopingsünder einreihte, sondern vielmehr die Art, wie er das tat. Im Gegensatz zu seinen geständigen ehemaligen Teamkollegen zeigte er nicht wirklich Reue oder glaubhaftes Bedauern über sein systematisches Doping. Auch dass er das ein oder andere mal lachte oder verschmitzt lächelte, zeigte, dass ihm seine Vergehen der Vergangenheit nicht wirklich leid tun und er sich nur stellte, um weitere für ihn lästige Nachfragen in der Zukunft abzuschwächen. Obwohl er ALLE seine Erfolge mit Hilfe von Doping (1993-98) erzielte, ist er trotzdem noch stolz darauf. Der extremste Spruch im Rahmen seiner Pressekonferenz kam auf die Frage, welche Dopingmittel er benutzte und lautete sinngemäß:

„Nur EPO, Wachstumshormone und Cortison – aber sonst nichts. Das war alles.“

Als ob es (damals) noch viele andere Dopingmittel gab, die sinnvoll gewesen wären. Das hört sich so an, als sei das eine Bagatelle gewesen. Aus den Aussagen war auch herauszuhören, dass Riis so viel Doping wie möglich benutzte – von Skrupeln keine Spur.

Gerade hab ich noch mal fünf Artikel zu der Pressekonferenz gesammelt:
„Bin stolz auf meine Ergebnisse“ (von n-tv)
„Epo war ein Teil meines Alltags“ (spiegel.de)
„Arroganter Sünder ohne Reue“ (spiegel.de)
„Falscher Stolz“ (sueddeutsche.de)
„Von Achilles bis Zabel“ (faz.net)

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24. Mai 2007

Doping – über den Leistungsdruck und seine Folgen

Update: Ein Kommentar von N24 (Leistungssport ohne Doping?)

Interessiert habe ich die Berichterstattung und Dopinggeständnisse der letzten Tage verfolgt. Es fing mit dem Geständnis von Bernd Dietz bei Beckmann an, das ich zufällig live sah (also die Sendung war natürlich vorher aufgezeichnet worden, aber ich sah das Interview und die Sendung fast von Anfang an – interessanter Link „Die ARD-Tonstörung namens Godefroot“), ging weiter über Christian Henn und Udo Bölts, bis hin zu den Geständnissen von Erik Zabel und Rolf Aldag (seit November 2006 Sportdirektor des T-Mobile-Teams). Alle genannten waren Mitte der Neunziger Fahrer im Team Telekom. Nun aber zu sagen, das sei das einzige Team, das gedopt hat, ist wahrscheinlich falsch. Ganz im Gegenteil, es war anscheinend so, dass erst andere Teams mit dem EPO-Doping begannen und der Erfolgsdruck auf das Telekom-Team so sehr wuchs, dass sie es schließlich auch anwendeten. Dies war besonders aus den Aussagen von Bernd Dietz herauszuhören. Es geht aber nicht darum, wer mit dem Doping angefangen hat, vielmehr sollte an den Ursachen und der Prävention gearbeitet werden. Dass von den Fahrern und den Teams Erfolg um jeden Preis verlangt wird, darf nicht die Regel sein. Es kann nicht sein, dass viele Fahrer und auch andere Sportler keinen anderen Weg mehr sehen als das Doping, um dem Leistungsdruck gerecht zu werden, ihren Arbeitsplatz und/oder die Position als Leistungssportler zu sichern und dies zu ihrem Alltag gehört. Natürlich möchten alle erfolgreich sein, aber dies sollte mit fairen Mitteln sowie guter und auch harter Arbeit sowie ausgeklügelten und legalen Trainingsmethoden erreicht werden – unterstützt durch starke mentale Leistungen. Das ist sicherlich nicht der einfachere Weg, aber der richtige. Ein Problem ist auch die Mentalität „ich kann ohne Doping nicht gewinnen“. Dieser gilt es entgegenzuwirken – und das gilt nicht nur für den Radsport, sondern auch für andere Sportarten, besonders natürlich Ausdauersportarten – aber auch für „Schnellkraftsportarten“ wie z. B. Gewichtheben oder die Leichtathletik.

Forderungen, Ergebnisse wie den Tour de France-Sieg von Jan Ullrich aus dem Jahre 1997 zu annulieren, halte ich dabei jedoch nicht für den richtigen Weg. Inzwischen ist überhaupt nicht mehr nachzuverfolgen, wer alles gedopt hat und es ist zu befürchten, dass dies ein Großteil des teilnehmenden Feldes tat. Ich halte es jedoch für richtig, Titel aus der jüngeren Vergangenheit abzuerkennen, bei denen die Fahrer unmittelbar nach dem Gewinn des Dopings überführt wurden. Zumindest sollte klar sein, dass aktuelle und neue mit Hilfe von Doping erzielte Erfolge nicht toleriert werden sollten und rigoros durchgegriffen werden muss. Wichtiges Mittel dabei ist die Verbesserung der Kontrollmethoden und auch die Häufigkeit und Regelmäßigkeit der Kontrollen. Am wichtigsten ist jedoch eine weitere Veränderung der Mentalität, so dass alle einen sauberen und transparenten Sport unterstützen und dies nicht bloß vorgeben.

Bleibt zu hoffen, dass auch weitere Betroffene, wie besonders Jan Ullrich, in den nächsten Tagen die Chance nutzen und endlich ihre ganze Geschichte erzählen. Aber noch schweigt Ullrich. Meiner Meinung nach hat er leider eindeutig die falschen Berater und lässt sich zu sehr unter Druck setzen.
Einer von vielen Kommentaren dazu aus dem Internet: „Bitte nachmachen!“ sowie eine Umfrage der FAZ

 

Für mich ist übrigens auch klar, dass ein Mann wie Lance Armstrong systematisch gedopt hat. Sieben mal in Folge die Tour de France so unangefochten zu gewinnen, kann nur schwer mit rechten Dingen zugehen. Auch dazu gibts mal wieder in Wikipedia einiges zu lesen: Dopingvorwürfe Lance Armstrong

Weitere Infos:
EPO Infografik (von faz.net)
EPO-Wirkung und Nachweis (Video)
„Der EPO-Nachweis“ auf cycling4fans.de
„Doping-Geschichte des Radsports“ auf cycling4fans.de

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19. Mai 2007

Wolkenkratzer-Festival

Am Sonntag war ich mit meiner Freundin auf dem Wolkenkratzer-Festival in Mainhattan. Wir konnten uns trotz des großen Andrangs noch eine Karte für einen der Wolkenkratzer sichern. Um 16 Uhr waren wir auf dem Hochhaus „Gallileo“, genauer gesagt in dessen oberstem Stockwerk, was aufgrund des schlechten Wetters und Windes angenehm war. Der Euro vor der EZB, Gallileo im Hintergrund

Von dort aus habe ich rundherum fotografiert. Leider war es ziemlich trüb, so dass besonders die Fotos, bei denen ich in die Ferne zoomte, etwas blass wurden.
Vorher waren wir unter anderem am Opernplatz, um die Brass Section des New York Philharmonic Orchestra zu hören und sehen. Neben den sonstigen Programmpunkten gab es abends an der Messe diverse Konzerte und zum Abschluss ein großes Feuerwerk. Leider gab es vor dem Feuerwerk starke Regenschauer, so dass wir uns das Feuerwerk nicht mehr ansahen. Den Tag über hatte es immer mal wieder geregnet, wenigstens aber nicht so stark.

Viel Spaß mit den Bildern aus der Gallerie!

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